Die Zukunft des Schweizer Metakatalogs swissbib / Le futur du métacatalogue swissbib

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Einiges wurde bereits berichtet, vieles blieb aber bislang noch offen: Wie geht es weiter mit swissbib nach dem Start der Swiss Library Service Platform SLSP am 1. Januar 2021? Nach einem Jahr intensiver Klärungsgespräche können wir nun erste konkrete Aussichten formulieren.

Metakatalog Schweiz und Discoveries

Ab dem 1. Januar 2021 wird SLSP das neue Discovery für Bibliotheksbestände in der Schweiz stellen. In einem ersten Schritt werden primär wissenschaftliche Bibliotheken aus den bisherigen Verbünden IDS und RERO darin enthalten sein. Danach ist jedoch geplant, die Teilnehmerbasis von SLSP kontinuierlich auszuweiten sowie über ein hybrides Verfahren auch Drittsysteme anzubinden. Auch die lokalen swissbib Discoveries werden migriert bzw. teilweise abgestellt:

  • swissbib orange für die Bestände der Bibliotheken in Bern und Basel wird durch SLSP bzw. Primo VE abgelöst.
  • swissbib blau: Die Vereinigung der Juristischen Bibliotheken der Schweiz (VJBS) hat sich entschieden, ihren Katalog einzustellen.

Eine gemeinsame Mitteilung der Direktion der UB Basel, des swissbib-Beirates und SLSP (16.01.2020) schildert die Details:

„Ablösung von swissbib grün durch SLSP

Ende 2020 wird die UB Basel die Dienste von swissbib einstellen im Zuge der Inbetriebnahme des nationalen Angebotes von Swiss Library Service Platform (SLSP). Die Mehrheit der in swissbib beteiligten Bibliotheken und der Grossteil der Schweizer Bibliotheksbestände werden von der SLSP Discovery-Lösung ab Go-Live oder in der «zweiten Welle» abgedeckt. Für die Einbindung weiterer Bibliotheken, die nicht planen SLSP beizutreten, sind Lösungen bzw. Produktentwicklungen seitens der Firma Ex Libris in Aussicht gestellt worden.

Mit dem Go-Live von SLSP Ende 2020 wird ein Grossteil der Hochschulbibliotheken und viele andere wissenschaftliche Bibliotheken der Schweiz über das Discovery-Tool von SLSP auf Netzwerkebene recherchierbar sein. Diese Oberfläche ermöglicht auch einen direkten Zugang zu allen elektronischen Beständen und eine nahtlose Anbindung an alle Benutzungsfunktionalitäten inkl. Kurier.

In einer «zweiten Welle» sollen weitere Hochschul- und wissenschaftliche Bibliotheken zu SLSP stossen und ebenfalls in das Discovery eingebunden werden. Hierzu gehören andere Einrichtungen, die bereits Alma nutzen (beispielsweise Alexandria-Verbund) sowie weitere Bibliotheken, die einen Systemwechsel zu Alma planen (beispielsweise Bibliotheksverbund Graubünden, St. Galler Bibliotheksnetz, Liechtensteinische Landesbibliothek und Sistema Bibliotecario Ticinese).

Allerdings kann nicht davon ausgegangen werden, dass sämtliche von swissbib abgedeckten Bibliotheken von dieser «zweiten Welle» erfasst werden können. Somit wird es auch mittelfristig Bibliotheken geben, die nicht über das Discovery von SLSP recherchierbar sind. Hier handelt es sich voraussichtlich um kleinere bis mittelgrosse Kantonsbibliotheken sowie wissenschaftliche Spezialbibliotheken, die nicht Alma als Bibliothekssystem einsetzen. Um diese Drittsysteme nahtlos und ohne grossen technischen Aufwand in das schweizweite Discovery einzubinden, braucht es weitere Produktentwicklungen bei der Firma Ex Libris. Diese werden von Ex Libris in Aussicht gestellt, allerdings ohne Nennung eines konkreten Termins. Der zumindest vorübergehende Ausschluss dieser Bibliotheken aus dem nationalen Rechercheportal wird vom swissbib-Team an der UB Basel und dem Beirat von SLSP bedauert.

Allerdings hält SLSP am Ziel eines schweizweiten Discovery-Tools für alle wissenschaftlichen Bibliotheken fest und wird die Entwicklungen bei Ex Libris eng verfolgen. Idealerweise könnte die Bildung eines hybriden Discoveries (also mit Einbindung von Drittsystemen) direkt im Anschluss an die oben genannte «zweite Welle» in Angriff genommen werden.

Marie-Christine Doffey (Direktorin Schweizerische Nationalbibliothek) und Martin Good (Direktor BCU Fribourg) bedanken sich im Namen des SLSP Verwaltungsrates und SLSP Beirats beim swissbib Team für den ausgezeichneten und zuverlässigen Service von swissbib grün, den die Basler Kolleginnen und Kollegen während vieler Jahre zur Verfügung gestellt haben. Aus nationaler Sicht ist bzw. war swissbib ein Vorzeigeprojekt, das einerseits innovative technische Entwicklungen aufgegriffen und vorangetrieben hat, und andererseits für die Kundinnen und Kunden über alle Bibliotheksverbünde hinweg eine einheitliche Suchoberfläche angeboten hat.

Eine abschliessende Würdigung der Leistungen des swissbib Teams und ein Dankeschön an alle teilnehmenden Bibliotheken für ihre regelmässigen Datenlieferungen und grosszügige finanzielle Unterstützung während der letzten zwei Jahre soll gesondert und gegen Ende des Jahres erfolgen.“

Nationallizenzen und Private User Remote Access (PURA)

Mit der am 29. November 2019 durch SLSP publizierten Mitteilung, dass der operative Teil des Konsortiums der Schweizer Hochschulbibliotheken in SLSP integriert wird, ist bestätigt, dass die Nationallizenzen künftig auch im SLSP-Discovery implementiert werden. Der jüngste Service von swissbib – Private User Remote Access PURA – kann durch den Einsatz von SWITCH edu-ID in SLSP ebenfalls realisiert werden. Für Details dazu empfehlen wir die direkte Kontaktaufnahme mit SLSP.

Schnittstellen zu den bibliografischen Metadaten

swissbib bietet heute neben den Discoveries auch offene Schnittstellen verschiedenster Art für den Metadatenbezug an. Diese können ab Ende 2020 von uns nicht weiter bedient werden (das genaue Datum werden wir noch kommunizieren). Den automatischen Datenexport nach WorldCat wird SLSP eigenständig weiterführen, auch die Anbindung an das Kartenportal bleibt bestehen.

Weitere Daten- und Schnittstellennutzer bitten wir, sich direkt bei SLSP zu melden, um die Möglichkeiten und Konditionen für den Metadatenbezug zu klären.

Know-How (und dessen Weitergabe) im Bereich Dataprocessing

Die Personen hinter swissbib waren in den vergangenen Jahren rege im Bereich der Weitergabe ihres Know-Hows unterwegs – an Tagungen und in verschiedenen Weiterbildungskursen wurden die Erfahrungen und Services präsentiert und erläutert. Diesen Geist möchten wir uns bewahren. Die im Rahmen von swissbib erarbeiteten Skills im Bereich Dataprocessing und Datentransformation und -anreicherung wird die Universitätsbibliothek Basel in Zukunft in anderen Projekten einsetzen und nachnutzen können.

swissbib version 5

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Seit etwas mehr als zwei Monaten stellt swissbib Schritt für Schritt auf Version 5 um. Viele Komponenten der Software, die swissbib bilden, wurden aktualisiert.

Benutzeroberfläche (VuFind)

Für unsere Benutzeroberfläche verwenden wir die Open-Source-Software VuFind. Mit dem jüngsten Update arbeiten wir nun mit VuFind Version 5. Dieses Update bringt für swissbib folgende wichtigsten Verbesserungen mit sich:

  • VuFind 5 ist vollständig kompatibel mit der Bibliotheksverwaltungssoftware Alma von Ex Libris. Durch die Verwendung der APIs von Alma ist es nun auch möglich, direkt in VuFind Ausleihen einzusehen, Dokumentenlieferungen aufzugeben, ein neues Konto zu erstellen usw. Dies könnte nicht nur bei den heute bereits im Einsatz befindlichen Alma-Systemen (bspw. Alexandria-Verbund, Nationalbibliothek) helfen, sondern auch beim kommenden Verbund SLSP.
  • Dank verschiedener Optimierungen ist VuFind 5 schneller als seine Vorgängerversion. Einer der Hauptgründe dafür ist, dass auch das von VuFind verwendete Zend Framework aktualisiert wurde. Die heute eingesetzte Version 3 von Zend hat ebenfalls wichtige Weiterentwicklungen zu seinen Vorgängern erfahren.
  • VuFind 5 ist mit dem neuen Europäischen Datenschutzgesetz (DSGVO) kompatibel.
  • Viele weitere Verbesserungen sind online dokumentiert.

Suchmaschine (Apache Solr)

Für unsere Suchmaschine verwenden wir die Open-Source-Software Apache Solr. Wir arbeiten nun mit der Version 7.3 dieser Software (statt der Version 4). Derzeit verfügt swissbib über 30 Millionen Dokumente. Bisher haben wir eine „Master-Slave“-Konfiguration verwendet, d.h. die 30 Millionen Dokumente wurden auf jede Maschine kopiert, die als Suchmaschine diente. Dabei stiessen wir an die Grenzen der Machbarkeit einer solchen Architektur. Beim Upgrade auf Version 7 verwenden wir nun eine SolrCloud-Konfiguration. Das bedeutet, dass die Suche auf mehrere Maschinen verteilt wird. Derzeit setzen wir 4 Maschinen ein, die etwa 7,5 Millionen Dokumente enthalten. Dies ist zwar etwas komplizierter zu konfigurieren, hat aber den grossen Vorteil, dass bei zunehmender Dokumentanzahl einfach Maschinen zur Beibehaltung der Performance hinzugefügt werden können.

Linked Data

Auch die Prozesse, die die swissbib-Daten in verknüpfte Daten umwandeln, wurden aktualisiert, insbesondere die Software Metafacture 5, was bereits dazu geführt hat, dass doppelt so viele Autoren in swissbib mit Wikipedia verknüpft sind (vgl. früheren Blog-Artikel zu den Knowledge Cards). Um dies zu sehen, klicken Sie einfach auf das kleine „i“ neben dem Namen eines Autors, z.B. https://www.swissbib.ch/Record/162961022.

Ausblick

Nach diesen wichtigen Updates unserer Infrastruktur sind wir nun in der Lage, neue Funktionen viel einfacher zu implementieren. Einige unserer Projekte der kommenden Monate:

  • Anzeige der Dokumentenverfügbarkeit direkt in der Ergebnisliste
  • Hinzufügen einer Kantons-Facette mit einer Unterfacette je Bibliothek, die es ermöglicht, die Suche gezielt nach Bibliotheken einzuschränken
  • Deutliche Zunahme der Anzahl an Links zwischen den in swissbib präsentierten Autoren (Knowledge Cards) und ihren Entsprechungen auf Wikipedia
  • Verbesserung der Suchqualität und der Vorschläge, wenn keine Ergebnisse gefunden wurden
  • Bessere Dedublierung der Ergebnisse
  • Möglichkeit der Abstimmung und Anreicherung von Daten mit swissbib über OpenRefine und data.swissbib.ch

Was kommt die kommenden Jahre auf swissbib zu?

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Für swissbib war 2018 ein ereignisreiches Jahr. Nichts weniger als die Zukunft und der Weiterbetrieb der kommenden Jahre stand auf der Traktandenliste. Bereits im März berichteten wir über die Finanzierungsaktion, bei der wir sämtliche Bibliotheken, Archive und Dokumentationen, deren Bestände in swissbib recherchierbar sind, anschrieben und um finanzielle Unterstützung baten. Dafür haben wir ein umfangreiches Modell entwickelt, wie die einzelnen Institutionen anhand ihrer Bestandsgrösse, Anzahl Mitarbeitenden und Benutzer_innen eingestuft werden könnten. Unsere Bemühungen fanden Anklang und so können wir mit Stolz verkünden, dass der Betrieb von swissbib für 2018 bis 2020 gesichert ist – und dies sogar ohne zusätzliche Fördermittel von swissuniversities oder der Swiss Library Service Platform (SLSP). Dies haben wir unseren Partnern zu verdanken: über 280 Institutionen und Verbünde beteiligen sich nach ihren finanziellen Möglichkeiten an swissbib, nicht selten erhielten wir auch ein sehr positives Feedback («selbstverständlich helfen wir dabei, diesen wertvollen Dienst zu finanzieren»), das uns die grosse Bedeutung von swissbib für die Schweizer Bibliothekslandschaft vor Augen führte. Die dafür nötigen Arbeiten waren intensiv und absorbierten nicht wenige Personen: Rundbriefe waren zu schreiben (und Office-Probleme beim Versand zu beheben), Verhandlungen zu führen, Verträge aufzusetzen und der Rechnungsversand zu organisieren. Tatkräftige Unterstützung erhielt das swissbib-Team auch durch verschiedene Stellen der Universitätsbibliothek Basel. Für diese einmalige Aktion und das sehr positive Ergebnis möchten wir allen unseren Partnern, sowie auch der Buchhaltung, dem Sekretariat und der Direktion der Universitätsbibliothek Basel herzlich danken.

Womit werden wir uns, neben dem Betrieb des Metakatalogs, bis Ende 2020 beschäftigen? Einerseits nehmen wir die Feedbacks unserer Nutzer_innen auf und werden verschiedene Verbesserungen an der Recherchequalität und der Dedublierung von Datensätzen vornehmen. Stark beschäftigen wird uns auch die Unterstützung für SLSP: wir helfen tatkräftig mit bei der Zusammenführung, Bereinigung und Dedublierung der Metadaten in Ex Libris Alma. Auf verschiedenen Nebenschauplätzen beschäftigen wir uns zudem mit der Verbesserung der Linked-Data-Elemente und der Dienstleistung Private User Remote Access (PURA).

Schweizer Bibliotheks- und Verbundlandschaft heute (2018)

Schweizer Bibliotheks- und Verbundlandschaft ab 2021 (nach heutigem Wissensstand)
Schweizer Bibliotheks- und Verbundlandschaft ab 2021 (nach heutigem Wissensstand)

Auf strategischer Ebene werden wir uns mit den Visionen für swissbib ab 2021 beschäftigen. Es gilt die Frage zu klären, wie swissbib ab dann in, mit und um SLSP weiterbestehen wird. Die Gespräche mit SLSP starten noch in diesem Jahr. Ganz zentral scheinen uns folgende Fragen:

  • Wie sollen künftig fachspezifische oder lokale Suchbedürfnisse abgedeckt werden können? Für swissbib betrifft das insbesondere die bestehenden Spezial-Views swissbib Basel Bern und jusbib, aber auch bislang nicht realisierte Konzepte wie eine Suchoberfläche für historische Bestände der Schweiz (swissbib historic).
  • Welche Möglichkeiten bieten sich für die sogenannte sekundäre Kundengruppe von SLSP (sowie Partner in swissbib, die vermutlich nicht zu SLSP stossen werden)? Eine erste Auswertung ergab: Nur gerade 64% aller in swissbib nachgewiesenen Institutionen werden ab 2021 in SLSP integriert sein. Für über 330 Institutionen muss geprüft werden, welche Lösungen wir anbieten können und möchten.
  • Wie gehen wir mit innovativen Funktionen und Angeboten in swissbib um, die (noch) nicht ins Dienstleistungsportfolio von SLSP passen?

Hierfür versuchen wir möglichst bald erste Lösungsvorschläge zu skizzieren und vorzustellen. An Ideen mangelt es uns auf jeden Fall nicht.

Neue Dienstleistung: Private User Remote Access (PURA)

Unlängst hat swissbib eine neue Dienstleistung lanciert: Private User Remote Access, oder kurz: PURA. Das Bedürfnis danach entstand, weil Bibliotheksbestände eine wachsende Zahl an E-Medien beherbergen, auf diese jedoch oft nur Hochschulangehörige zugreifen können. Was bei reinen Hochschulbibliotheken in der Regel kein Problem darstellt, kommt bei Bibliotheken mit gemischtem Publikum und Kantonsbibliotheken besonders zum Tragen: nur ein Teil ihrer Nutzerschaft kann auf die lizenzierten E-Medien ihrer Bibliothek via SWITCHaai-Account zugreifen. Für weitere Nutzergruppen und spezifische Angebote mussten daher bislang individuelle Lösungen mit den einzelnen Publishern gesucht und natürlich auch selbst betrieben und gepflegt werden. Hinzu kommen Login-Möglichkeiten für spezifische Dienste von Microsoft u.ä. Ein exemplarisches Beispiel für die gewachsene Vielfalt an Zugriffsmöglichkeiten ist folgendes Login-Fenster:

Screenshot des Logins von Brockhaus: Individuelle Anmeldemöglichkeiten für Nutzende und umfangreiche Liste unterstützter Bibliotheken

Um ein mögliches Angebot zur Vereinfachung und nachhaltigen Vereinheitlichung solcher Zugänge zu schaffen, springt swissbib mit PURA in diese Lücke.

Im vergangenen Jahr hat swissbib, zusammen mit der Zentralbibliothek Zürich, einen Service eingerichtet, der es Nutzenden ermöglicht, mit einem SWITCH edu-ID-Account auf die lizenzierten E-Medien zuzugreifen. Der Zugang ist möglichst einfach gehalten. Interessierte Nutzende registrieren sich auf www.swissbib.ch für einen SWITCH edu-ID-Account, loggen sich ein und wählen in ihrem Profil die PURA-Dienstleistung für „ihre Bibliothek“ aus. Mit dem daraufhin erhaltenen Barcode müssen sie sich nun nur noch vor Ort bei der Bibliothek (leider aus lizenzrechtlichen Gründen erforderlich) freischalten lassen und haben somit ein Jahr garantierten Zugang, auch von Zuhause aus. Der Zugang kann selbstverständlich nach einem Jahr erneuert werden. SWITCH edu-ID ist eine nachhaltige Lösung: der Nachfolger des bisherigen Authentifizierungsverfahrens SWITCHaai ist auch für Privatpersonen zugänglich und wird national von SWITCH betrieben.

Technisch wurde eine möglichst einfach Lösung angestrebt, dennoch müssen einzelne Verlage technisch nachrüsten: die Shibboleth-Authentifizierung ist Pflicht. Zu beachten ist zudem, dass interessierte Bibliotheken mit den Publishern ihrer jeweiligen E-Medien-Angebote Kontakt aufnehmen und ggf. ihre Verträge nachbessern müssen. Die Journal-Archive des Projekts Nationallizenzen (Springer, Oxford, DeGruyter, Cambridge) sind jedoch generell und kostenlos im Angebot enthalten. Immerhin: Mit den bisherigen PURA-Bibliotheken wurden bereits bei mehreren Publishern die nötigen technischen Einrichtungen vorgenommen, so dass weitere interessierte Bibliotheken nur noch die vertragsrechtliche Situation klären müssen.

Weitere Informationen zu PURA finden sich im swissbib-Wiki oder im direkten Kontakt mit der swissbib-Koordination.