Eure Feedbacks aus der Nutzerumfrage 2017 / Vos commentaires suite au sondage 2017 auprès des utilisateurs

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Entwurf der Umfrage vom September 2017

Von November bis Dezember 2017 haben wir unsere User gefragt, was sie von swissbib, dem Katalog und seinen Funktionalitäten halten und was wir besser machen könnten. In einem Blogbeitrag im April haben wir die ersten Zahlen bereits veröffentlicht. In den 1087 ausgefüllten Umfrageformularen fanden sich aber auch nicht wenige Freitext-Kommentare, die für uns von besonderem Wert sind (genauer gesagt: in 42% der Formulare). Wir versuchten diese zu gruppieren und die Kernaussagen zusammenzufassen:

  • Darstellung: 150 Aussagen zu dubletten Einträgen, zu Such-, Filter- und Ausleihfunktionalitäten und zur Einbindung von Inhaltsverzeichnissen und Mediencovers
  • Aus- und Fernleihe: 56 Aussagen zum Ausleihvorgang und zu den Benutzerkonten
  • Suche und Filtermöglichkeiten: 111 Aussagen zu Facetten und Filtern, zu Autokorrektur, einfacher und erweiterter Suche
  • Dienstleistungen allgemein: 51 Aussagen zur Ausleihe, zu Merklisten, Datenexporten und zur Integration von Katalogen und Bibliotheken
  • E-Medien: 43 Aussagen zur Darstellung, Zugänglichkeit und «Ausleihe» von elektronischen Medien (E-Books und E-Journals)

Des Weiteren erhielten wir 19 Aussagen zur Darstellung von Reihen und Zeitschriften sowie 109 Aussagen allgemeiner Art. Mehrmals wurde zudem moniert, dass jusbib zuwenig spezifisch abgefragt wurde. Dafür erhielten wir mehrere Freitext-Kommentare zu dieser Rechercheoberfläche, vor allem aus der französischen Schweiz.

In einem nächsten Schritt haben wir die meistvertretenen Wünsche und Hinweise eruiert und unsere diesbezüglichen Möglichkeiten bewertet.

Darstellung

Sehr oft wurden die zu vielen dubletten Einträge kritisiert. Das ist ein bekanntes Problem für uns, das wir in der kommenden Zeit angehen möchten, zumal wir voraussichtlich für SLSP den Auftrag zur Dedublierung des bibliografischen Datenbestandes zwecks Überführung in Ex Libris Alma übernehmen werden. Hier sehen unsere Datenexperten auch ein grosses Potenzial mittels Clusterbildung (Stichwort FRBR) und Verbesserung der Merges.

Auch die heutzutage stärkere visuelle Wahrnehmung zeigte sich in den Kommentaren: mehr Inhaltsverzeichnisse und mehr Mediencovers werden gewünscht. Hier sind unsere Möglichkeiten jedoch beschränkt. Inhaltsverzeichnisse spielen wir nicht selbst ein, sondern übernehmen sie von den Bibliotheksverbünden, die sie uns in ihren Daten mitliefern. Die Einspielung von mehr Mediencovers wäre durchaus möglich, allerdings stossen wir mengenmässig an die Grenzen dessen, was mit unseren heutigen Methoden kostenlos machbar ist. Es existieren zwar Services, die Covers gegen Gebühr liefern, allerdings möchten wir unsere begrenzten Mittel vorerst lieber für andere Aufgaben einsetzen.

Aus- und Fernleihe

Unsere User stören sich vor allem an zu langen Wegen. Von der Eingabe der Suche bis zur Bestellung eines Mediums sind zu viele Klicks nötig. Auch die Weiterleitung auf externe Kataloge für die Bestellung trägt hierzu bei. Die vergleichsweise hohe Anzahl Klicks sind uns zwar bewusst, allerdings versuchen wir die Balance zwischen Übersichtlichkeit an Information und Menge an Klicks zu wahren. Einen grossen Anteil an dieser Kette nimmt die Weiterleitung an externe Kataloge. Das ist aber tatsächlich ein Entscheid auf politischer Ebene, an den wir gebunden sind.

Angemerkt wurde auch, dass die Möglichkeiten des Kopien- und Medienversandes (Stichwort: Fernleihe) zu wenig klar sind. Zu diesem Punkt wären wir sehr froh über Vorschläge zur Verbesserung. Kommentare zu diesem Blogartikel sind also ausdrücklich willkommen!

Suche und Filtermöglichkeiten

Die zentrale Funktion von swissbib ist die Recherche. Entsprechend kamen hier auch viele Wünsche, die den Komfort und die Übersichtlichkeit betreffen. Autoritätsdaten von Personen, Körperschaften und Themen sollen besser eingebunden und allgemein die Qualität der Suche verbessert werden (bspw. durch Autokorrektur der Sucheingabe, gerade bei Tippfehlern). Ersteres haben wir teilweise mit dem Update im März bereits umgesetzt. Für ca. 200’000 Personen und 300’000 Themen haben wir sogenannte Knowledge-Cards eingespielt, die unter anderem die (biografischen und thematischen) Informationen aus den Autoritätsdatensätzen sichtbar machen (Datenquellen sind hierfür die GND, VIAF und DBpedia). Mehr Knowledge-Cards sind zwar gewünscht, allerdings gehen wir vorerst nach dem Motto «lieber richtig als viel» vor, um keine Falscheinträge zu erzeugen. Die Suchqualität insgesamt versuchen wir konstant zu verbessern, bspw. durch Software-Updates (insb. von Solr).

Als neue Funktion wurde gewünscht, dass ein zusätzlicher Filter eingebaut werden soll, um die bestellbaren Medien hervorheben zu können (also ein optionaler Ausschluss aller Medien, die entweder bereits ausgeliehen, oder nur vor Ort konsultierbar sind). In der aktuellen Architektur würden dabei jedoch die Bibliothekssysteme der Datenlieferanten (sprich: der Bibliotheken und Archive) in die Knie gehen. Ebenso wurde gewünscht, dass die Facette «Bibliothek» nicht nach Verbünden, sondern nach einzelnen Institutionen aufgebaut sein sollte (analog zu swissbib Basel Bern). Was in swissbib Basel Bern durch die überschaubare Anzahl an Institutionen gut machbar ist, ist in swissbib mit über 960 Institutionen bereits schwieriger bzw. das Ergebnis tendenziell unübersichtlicher. Daher müsste zumindest eine aufklappbare Facette nach Region, Kanton oder Bibliotheksverbund realisiert werden. Dies ist mit einem gewissen Aufwand verbunden, wir behalten diesen Wunsch jedoch im Hinterkopf.

Dienstleistungen allgemein

Die gewichtigsten Anmerkungen betrafen die Merklisten, die wahlweise, je nach User, öffentlich, teilbar oder als ganzes bestellbar sein sollen. Letzteres ist technisch schwierig machbar, da für eine Bestellung ein Exemplar ausgewählt, der Exemplarstatus geprüft und die Bestellung in einem externen Katalog ausgeführt werden muss. Und das je nach Fall für mehrere Dutzend Merklisteneinträge gleichzeitig. Öffentlichkeit und Teilbarkeit sind aus unserer Sicht machbare Anliegen. Wir haben jedoch das Gefühl, dass es dafür bereits swissbib-externe Dienste gibt, die sich dafür besser eignen dürften (bspw. Pocket). Die Integration von weiteren Datenquellen bleibt natürlich ein Thema, wenngleich wir bereits über 960 Institutionen in swissbib eingebunden haben. Mehrere User haben sogar konkrete Wünsche genannt, welche Institutionen zusätzlich eingebunden werden sollten. Auch im Alltag erhalten wir regelmässig Anfragen von Interessierten. Aktuell sind wir bei der Integration neuer Quellen jedoch zurückhaltend. Es ist vorgesehen, dass ab 2021 die Suchoberfläche Primo von SLSP in irgendeiner Form die Funktion eines nationalen Metakatalogs für die Schweiz von swissbib übernehmen wird. Wie das genau aussehen soll und wie nicht-wissenschaftliche Institutionen (also bspw. öffentliche und Schul-Bibliotheken) darin integriert werden sollen, ist aktuell noch unklar. Wir sind allerdings dabei, diese Frage mit SLSP zu klären und hoffen, bis zum Frühling 2019 eine eindeutige Vorstellung zu haben. Bis dahin halten wir es aus Gründen der Fairness und Transparenz für sinnvoller, die Integration weiterer Datenquellen vorerst aufzuschieben, um Interessierten eine genaue Vision ihrer Zukunft in swissbib ab 2021 skizzieren zu können.

E-Medien

Die Wünsche zu den elektronischen Medien lassen sich auf zwei Worte zusammenfassen: besserer Zugang. Es soll sichtbarer sein, wo E-Medien vorhanden sind (am besten schon in der Ergebnisliste). Dafür prüfen wir verschiedene Möglichkeiten, haben aber aktuell noch keinen konkreten Umsetzungsvorschlag vor Augen.

Fazit

konstruktiv waren, teilweise Lob (oder das Gegenteil) enthielten und uns manchmal auch zum Schmunzeln brachten («Ein Kaffeeautomat am Eingang (grins)»). Einige Kommentare gaben uns auch wertvolle Hinweise auf mögliche Bugs, die wir auf jeden Fall angehen werden. Die obligatorische App wurde ebenfalls gewünscht, was wir aber leider abschlägig beantworten müssen.

Um alle Wünsche angehen zu können, fehlen uns leider die Ressourcen (für das breite Portfolio von swissbib, das nicht nur aus den Oberflächen swissbib und swissbib Basel Bern besteht, setzen die verfügbaren rund 3 Vollzeitstellen auch unseren eigenen Ideen immer wieder Grenzen). Die meistgenannten und vor allem störendsten Faktoren werden wir aber auf jeden Fall anzugehen versuchen.

Als P.S. möchten wir noch eine Information anbringen, die tatsächlich nicht allen unseren Nutzern bekannt zu sein scheint: swissbib und die swiss-lib-Mailingliste haben nichts miteinander zu tun. Während ersteres eine Dienstleistung der Universitätsbibliothek Basel ist (bis Mitte dieses Jahres finanziert durch das Programm P-5 von swissuniversities), ist letzteres die schweizerische Mailingliste der SpezialistInnen für Information und Dokumentation, betrieben durch die HES-SO Genève und SWITCH.

Conception de notre sondage de septembre 2017

De novembre à décembre 2017, nous avons demandé à nos utilisateurs ce qu’ils pensaient de swissbib, du catalogue et de ses fonctionnalités ainsi de ce que nous pouvions améliorer. Les premiers chiffres ont déjà été publiés dans un blog en avril. Parmi les 1087 formulaires d’enquête remplis, figurait aussi un certain nombre de commentaires en texte libre auxquels nous portons une attention particulière (plus précisément: 42 % des formulaires). Nous avons essayé de les regrouper et de résumer les éléments clés comme suit:

  • Présentation: 150 déclarations sur les doublons, les fonctionnalités de recherche, de filtrage et de prêt, l’intégration des tables des matières,les couvertures de médias.
  • Prêts et prêts interbibliothèques: 56 mentions concernant le processus de prêt et les comptes utilisateurs.
  • Options de recherche et de filtrage: 111 mentions concernant les facettes et les filtres, l’autocorrection, les recherches simples et avancées.
  • Prestations: 51 déclarations concernant les prêts, les listes de favoris, l’exportation de données, l’intégration des catalogues et des bibliothèques.
  • E-medias: 43 mentions sur la présentation, l’accessibilité et le prêt des médias électroniques (e-books et e-journals).

Nous avons également reçu 19 observations relatives à la présentation des séries et des revues ainsi que 109 observations d’ordre général. A plusieurs reprises, il a été déploré que jusbib n’était pas assez mentionné spécifiquement dans le sondage. A ce sujet nous avons reçu plusieurs commentaires en texte libre concernant cette interface de recherche, notamment de Suisse romande.

Dans une étape suivante, nous avons identifié les souhaits et suggestions les plus courants et étudié nos alternatives correspondantes.

Présentation

Le trop grand nombre d’entrées en double a très souvent été critiqué. C’est un problème que nous connaissons et que nous voulons résoudre dans un avenir proche, d’autant plus que nous allons vraisemblablement prendre en charge la mission pour SLSP d’épurer les données bibliographiques en vue de leur transfert à Ex Libris Alma. Nos experts en données y voient également une possibilité grâce au clustering (mot-clé FRBR) et à l’amélioration de la fusion des données (Merges).

La perception visuelle plus forte à l’époque actuelle se reflète également dans les commentaires: plus de tables des matières et plus de couvertures médiatiques sont souhaitées. Ici, nos possibilités sont limitées. Nous n’importons pas nous-mêmes les tables des matières, mais nous les reprenons des réseaux de bibliothèques qui nous fournissent leurs données. Il serait possible d’enregistrer plus de couvertures médiatiques, mais en terme de quantité, nous atteignons les limites de ce qui peut être fait gratuitement avec nos moyens actuels. Bien qu’il existe des services qui fournissent des couvertures moyennant une redevance, nous préférons pour le moment réserver nos ressources limitées pour d’autres attributions.

Prêts et prêts interbibliothèques

Nos utilisateurs sont surtout dérangés par les parcours trop longs.Trop de clicks sont nécessaires entre la saisie de la recherche et la commande d’un média. Le renvoi à des catalogues externes pour les réservations y contribue également. Nous sommes conscients du nombre relativement élevé de clicks, mais nous essayons de maintenir l’équilibre entre la clarté de l’information et le nombre de clicks. Une grande partie de ce cheminement est du au transfert vers des catalogues externes. Il s’agit en fait d’une décision au niveau politique à laquelle nous sommes liés. Il a également été noté que les possibilités d’envoi de copies et de supports médias (mot-clé: prêts interbibliothèques) ne sont pas suffisamment explicites. Sur ce point, nous serions très heureux de recevoir des propositions d’amélioration. Les commentaires sur ce sujet sont donc expressément les bienvenus!

Options de recherche et de filtrage

La fonction principale de swissbib est la recherche. Ainsi de nombreux souhaits de confort et de clarté ont été formulés pour ce point. Les banques de données, les institutions et les sujets devraient être mieux intégrés et d’une façon générale la qualité de la recherche devrait être améliorée (par exemple, par l’autocorrection lors de la saisie, en particulier en cas d’erreurs de frappe). Concernant le premier point, nous avons déjà partiellement apporté des améliorations avec la mise à jour en mars. Pour environ 200 000 personnes et 300 000 sujets, nous avons saisi des Knowledge-Cards qui, entre autres, rendent visibles les informations (biographiques et thématiques) des enregistrements des banques de données (à partir de GND, VIAF et DBpedia). Davantage de Knowledge-Cards sont souhaitées, mais pour l’instant nous procédons selon la règle d’après laquelle il vaut mieux disposer de données exactes plutôt que de fournir trop de données, ceci afin d’éviter des entrées erronées. Nous essayons d’améliorer constamment la qualité globale de la recherche, par exemple par des mises à jour logicielles (en particulier de Solr).

Comme nouvelle fonction, il a été demandé qu’un filtre supplémentaire soit installé pour mettre en évidence les médias qui peuvent être commandés (c’est-à-dire avec une exclusion facultative de tous les médias déjà empruntés ou consultables uniquement sur place). Cependant, la structure actuelle conduirait les systèmes de bibliothèques des fournisseurs de données (c’est-à-dire les bibliothèques et les archives) à capituler. Il était également souhaité que la facette „bibliothèque“ ne soit pas structurée selon le réseau des bibliothèques mais individuellement par institution (analogue à swissbib Bâle Berne). Ce qui est réalisable avec swissbib Bâle Berne en raison du nombre gérable d’institutions, est au niveau de swissbib déjà plus complexe avec plus de 960 institutions où le résultat tend à être plus compliqué. Il faudrait mettre en place au moins une facette déroulante par région, canton ou réseau de bibliothèques. Cela implique un certain coût, mais nous gardons ce souhait à l’esprit.

Prestations

Les commentaires les plus importants concernaient les listes de favoris qui, selon l’utilisateur, devraient être publiques, partiellement ou entièrement réservables. Ce dernier point est techniquement difficile à réaliser car pour une réservation, un exemplaire doit être sélectionné, son statut vérifié et la commande passée dans un catalogue externe. Et ceci, selon le cas, pour plusieurs dizaines d’entrées de listes de favoris en même temps. De notre point de vue, la visibilité et le partage de données sont des critères réalisables. Cependant, nous pensons qu’il existe déjà de tels services swissbib externes qui pourraient être mieux adaptés (p. ex. Pocket). L’intégration d’autres sources de données reste naturellement un sujet d’actualité, bien que nous ayons déjà intégré plus de 960 institutions dans swissbib et plusieurs utilisateurs ont même cité précisément quelques institutions supplémentaires à intégrer. Nous recevons quotidiennement des requêtes de la part de personnes intéressées. Mais à l’heure actuelle, nous hésitons à intégrer de nouvelles sources. Il est prévu qu’à partir de 2021, l’interface de recherche Primo de SLSP prendra pour la Suisse la fonction d’un méta-catalogue national à partir de swissbib sous une forme ou une autre. Nous ignorons pour l’instant à quoi cela devrait ressembler et comment les institutions non scientifiques (par exemple, les bibliothèques publiques et scolaires) devraient y être intégrées. Nous sommes en train de clarifier ce sujet avec SLSP et espérons avoir une proposition plus précise d’ici le printemps 2019. En attendant, pour des raisons d’équité et de transparence, nous estimons qu’il est plus judicieux de reporter l’intégration d’autres sources de données afin de pouvoir dresser aux parties intéressées un tableau précis de leur avenir dans swissbib à partir de 2021.

E-Medias

Les souhaits concernant les médias électroniques peuvent se résumer en deux mots: meilleur accès. La disponibilité des médias électroniques devrait être plus visible (de préférence déjà dans la liste des résultats). Nous examinons diverses options à cet égard, mais nous n’avons pas encore de proposition concrète de mise en œuvre à proposer.

Résumé

En conclusion, nous aimerions vous remercier pour vos nombreux commentaires en texte libre, dont la plupart étaient sérieux et constructifs, contenant en partie des louanges (ou le contraire) et nous faisaient même parfois sourire („Une machine à café à l’entrée“). Certains commentaires nous ont également donné de précieux conseils sur les bugs possibles, sujet auquel nous nous attellerons. L’App obligatoire a également été demandée, laquelle nous devons hélas refuser.

Malheureusement, nous n’avons pas les moyens de répondre à tous vos souhaits (pour le vaste programme de swissbib, qui ne se compose pas seulement des interfaces swissbib et swissbib Bâle Berne, les 3 postes à plein temps disponibles fixent à chaque fois des limites à nos propres idées). Cependant, nous allons nous concentrer sur les sujets les plus fréquemment mentionnés et surtout les plus gênants.

Post-scriptum: Nous aimerions ajouter une information qui ne semble pas être connue de tous nos utilisateurs: swissbib et la liste de diffusion swiss-lib n’ont rien à voir l’un avec l’autre. Alors que le premier est un service de la Bibliothèque universitaire de Bâle (financé jusqu’au milieu de cette année par le programme P-5 de swissuniversities), le second est la liste de diffusion suisse des spécialistes de l’information et de la documentation, gérée par la HES-SO Genève et SWITCH.

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Kurzbericht zur Nutzerumfrage 2017 / Résumé de notre sondage 2017 auprès des utilisateurs

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Quick Facts

  • Die Umfrage war während 48 Tagen aufgeschaltet (vom 6.11.2017 bis zum 24.12.2017)
  • Die Umfrage wurde 1254 Mal aufgerufen und 1087 Mal vollständig ausgefüllt
  • An der Umfrage nahmen 569 Bibliothekar_innen, 199 Personen aus Lehre und Forschung, 197 Studierende, 96 Andere, 26 Personen ohne persönlichen Angaben teil
  • 42% der Umfrageteilnehmer_innen haben im Freitextfeld ihr Feedback zu swissbib gegeben
  • 780 Antworten wurden auf Deutsch, 240 auf Französisch, 46 auf Englisch und 21 Antworten auf Italienisch gegeben
  • Rund 93% aller Benutzenden sind zufrieden mit swissbib

Wie zufrieden sind die Benutzer_innen mit swissbib und woher kommen sie?

Illustration 1: Generelle Zufriedenheit der Nutzer_innen mit swissbib

Illustration 2: Zufriedenheit der Nutzer_innen mit swissbib nach Nutzergruppen

Geografisch gaben die meisten Teilnehmer_innen ihren Arbeits- oder Studienort mit Bern (260 Antworten), Zürich (209 Antworten), Basel (97 Antworten) oder Genf (82 Antworten) an. Durchwegs sind Bibliotheksmitarbeitende am stärksten vertreten, insbesondere in Zürich (124 von 209 Antworten) und Genf (63 von 82 Antworten), während in Bern und Basel auch Studierende und Personen aus Lehre und Forschung rege teilgenommen hatten.

Interessant ist die Aufschlüsselung der Zufriedenheit nach «Berufsgruppen». Von den Bibliotheksmitarbeitenden sind nur gerade 7 % aller Teilnehmenden unzufrieden oder sehr unzufrieden. Personen aus Lehre und Forschung sind mit insgesamt 10 % am unzufriedensten (wobei die Unzufriedenheit bei solch tiefen Werten eher relativ ist), die Studierenden mit nur gerade 5 % sind am wenigsten unzufrieden.

Wie oft verwenden die Benutzer_innen swissbib und in welcher Form?

Illustration 3: Häufigkeit der Verwendung von swissbib als Suchinstrument

Die Nutzung von swissbib zeigt sich vor allem in täglicher oder wöchentlicher Frequenz. Interessant ist der Vergleich mit den Angaben zur häufigsten Katalognutzung. Hierbei haben wir eine Liste möglicher Kataloge (swissbib, aber auch RERO, NEBIS, Helveticat, ETH-Wissensportal, Alexandria oder Google Scholar) angegeben, bei der ein Eintrag ausgewählt werden konnte. 9 Personen haben im Freitext-Feld zudem angegeben, dass sie bevorzugt die View jusbib von swissbib benutzen.

  1. swissbib (grün): 394 Nennungen
  2. swissbib Basel Bern (orange): 221 Nennungen
  3. RERO: 129 Nennungen
  4. NEBIS: 122 Nennungen
  5. Andere: 91 Nennungen
  6. Rechercheportal Zürich: 53 Nennungen
  7. ILUplus: 22 Nennungen
  8. Helveticat: 13 Nennungen
  9. HSG-Recherche: 12 Nennungen
  10. ETH-Wissensportal: 11 Nennungen
  11. Alexandria: 8 Nennungen
  12. Google Scholar: 6 Nennungen
  13. Catalogo sbt: 4 Nennungen

Wir haben auch gefragt, wann swissbib genutzt wird. Der Schweizer Metakatalog ist ein gesuchtes Produkt: 38 % der Teilnehmenden nutzen swissbib als Erst-Suchsystem, immerhin weitere 37 % wechseln zu swissbib, wenn sie in ihrem lokalen Bibliothekssystem nichts gefunden haben.

Illustration 4: Wann wird swissbib als Suchinstrument eingesetzt?

Fazit

Positiv überrascht hat uns die durchwegs hohe Zufriedenheit der Teilnehmenden mit swissbib. Natürlich sind wir persönlich Fans unseres Produkts. Dass sich diese Zufriedenheit in diesem Ausmass auch auf unsere Benutzer_innen überträgt, freut uns ausserordentlich und dafür bedanken wir uns herzlich.

Die hohe Beteiligung der Bibliotheksmitarbeitenden dürfte primär den Publikationswegen der Umfrage geschuldet sein. Die Zugriffswege konnten in 721 Fällen eindeutig festgestellt werden, wobei die Mehrheit via swissbib-Webseite (631 Fälle) kam, einige aber auch über den swiss-lib Newsletter (78 Fälle). Eine weitere Erklärung könnte auch sein, dass swissbib unter den Bibliothekaren einen gewissen Wert als Arbeitsinstrument besitzt. An der Stelle eine Information, die laut den Feedbacks in der Umfrage anscheinend nicht allen bekannt ist: der Metakatalog swissbib und die swiss-lib-Mailingliste haben nichts miteinander zu tun.

Sehr viele Teilnehmende hinterliessen uns ein zusätzliches Feedback (42 % aller Personen haben im Freitextfeld eine Rückmeldung, Lob, Kritik oder Verbesserungsvorschläge notiert). Diese reichen von einfachem Lob («Ich wüsste tatsächlich nichts, was man an diesem mir schon sehr ans Herz gewachsenen System ändern sollte. Toll!») über humorvolle («Ein Kaffeeautomat am Eingang (grins)») oder wohl ernster gemeinte Verbesserungsvorschläge («schön wäre es natürlich, direkt aus Swissbib ein Buch bestellen zu können, ohne in den lokalen Katalog umzuschalten! Aber das wird wohl erst mit SLSP kommen… ») bis hin zu – durchaus berechtigter – Kritik («Les données sont parfois à double, mais j’imagine que c’est difficile de réussir à identifier toujours les notices entre divers catalogues.»). In den kommenden Wochen werden wir uns ausgiebig der Vielzahl an Freitextkommentaren widmen und mögliche Verbesserungsmassnahmen daraus ableiten.

Données succinctes

  • L’enquête était en ligne durant 48 jours (du 6.11.2017 au 24.12.2017)
  • Le sondage a été consulté 1254 fois et complété 1087 fois
  • 569 bibliothécaires, 199 personnes de l’enseignement et de la recherche, 197 étudiants, 96 autres, 26 personnes sans données personnelles ont participé à l’enquête
  • 42% des personnes interrogées ont donné leur avis sur swissbib dans la zone de texte libre
  • 780 réponses ont été données en allemand, 240 en français, 46 en anglais et 21 en italien
  • Environ 93% des utilisateurs sont satisfaits de swissbib

Les utilisateurs de swissbib sont-ils satisfaits et d’où viennent-ils?

Figure 1: satisfaction générale de l’utilisateurs de swissbib

Figure 2: satisfaction avec swissbib classé par groups de l’utilisateurs

Géographiquement, la plupart des participants ont indiqué leur lieu de travail ou d’études à Berne (260 réponses), Zurich (209 réponses), Bâle (97 réponses) ou Genève (82 réponses). Le personnel des bibliothèques est le plus fortement représenté, en particulier à Zurich (124 réponses sur 209) et à Genève (63 réponses sur 82), tandis qu’à Berne et Bâle, des étudiants ainsi que des personnes de l’enseignement et de la recherche y ont fortement participé.

La répartition de la satisfaction par „groupe professionnel“ est intéressante. Parmi le personnel des bibliothèques, seulement 7 % des participants sont insatisfaits ou très insatisfaits. Les personnes de l’enseignement et de la recherche sont les plus insatisfaits avec 10 % (bien que l’insatisfaction à l’égard de scores aussi faibles soit relative), tandis que les étudiants sont les moins insatisfaits avec seulement 5 %.

Combien de fois les utilisateurs utilisent-ils swissbib et sous quelle forme?

Figure 3: fréquence de l’usage de swissbib comme instrument de la recherche

L’utilisation de swissbib se manifeste particulièrement par une fréquence quotidienne ou hebdomadaire. Il est intéressant de faire une comparaison avec les informations des catalogues les plus fréquemment utilisés. Nous avons fourni ci-après une liste de catalogues disponibles (swissbib, mais aussi RERO, NEBIS, Helveticat, Portail de recherche de l’EPF Zurich, Alexandria ou Google Scholar) pour lesquels une entrée pouvait être sélectionnée. 9 personnes ont également indiqué dans la zone de texte libre qu’elles préféraient utiliser l’interface jusbib de swissbib.

  1. swissbib (vert): 394 mentions
  2. swissbib Bâle Berne (orange): 221 mentions
  3. RERO: 129 mentions
  4. NEBIS: 122 mentions
  5. Autres: 91 mentions
  6. Portail de recherche Zurich: 53 mentions
  7. ILUplus: 22 mentions
  8. Helveticat: 13 mentions
  9. Recherche HSG: 12 mentions
  10. Portail de recherche de l’EPF Zurich: 11 mentions
  11. Alexandria: 8 mentions
  12. Google Scholar: 6 mentions
  13. Catalogue sbt: 4 mentions

Nous avons également demandé à quel moment swissbib était utilisé. Le méta-catalogue suisse est un produit recherché: 38% des participants utilisent swissbib comme premier système de recherche et 37% d’entre eux passent à swissbib s’ils n’ont rien trouvé dans leur système local de bibliothèque.

Figure 4: à quel moment était swissbib utilisé pour la recherche?

Conclusion

Nous avons été positivement surpris par le niveau de satisfaction élevé des participants à swissbib. Bien sûr, nous sommes personnellement fans de notre produit. Nous sommes extrêmement heureux que cette satisfaction ait été partagée à ce point avec nos utilisateurs et nous tenons à les en remercier sincèrement.

Le taux élevé de participation du personnel des bibliothèques serait principalement dû aux modes de publication de l’enquête. Les moyens d’accès ont été clairement identifiés dans 721 cas, dont la majorité via le site Internet swissbib (631 cas) et certains via la newsletter swiss-lib (78 cas). Une autre explication réside peut-être aussi dans le fait que swissbib possède une certaine valeur en tant qu’outil de travail pour les bibliothécaires. Ici il est nécessaire de préciser certaines dénominations qui d’après l’enquête, ne sont pas connues de tous et qui ont porté à confusion le méta-catalogue swissbib et la mailing list swiss-lib n’ont rien à voir les uns avec les autres.

Un grand nombre de participants nous ont laissé des commentaires supplémentaires (42 % de toutes les personnes ont laissé dans la zone de texte libre des commentaires, des éloges, des critiques ou des suggestions d’amélioration). Ceux-ci allaient de la simple louange («je ne sais vraiment pas quoi que ce soit qui devrait être changé dans ce système, qui est devenu si proche de mon cœur. Super!»), sur le ton de l’humour («une machine à café à l’entrée! sourire!») ou bien des suggestions plus sérieuses d’améliorations («il serait bien de pouvoir commander un livre directement auprès de Swissbib sans avoir à passer par le catalogue local! Mais cela viendra probablement avec SLSP»), ou jusqu’à des critiques tout à fait justifiées («Les données sont parfois à double, mais j’imagine que c’est difficile de réussir à identifier toujours les notices entre divers catalogues.»). Au cours des prochaines semaines, nous nous consacrerons essentiellement à l’analyse de ces nombreux commentaires afin d’en déduire de possibles améliorations.

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Die Schweizer Bibliotheken unterstützen swissbib / Les bibliothèques suisses soutiennent swissbib

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swissbib ist seit 2010 in Betrieb, umfasst über 30 Millionen Aufnahmen aus mehr als 960 Bibliotheken und wird pro Monat von über 90’000 Benutzern besucht. swissbib ist eine Dienstleistung der Universitätsbibliothek Basel und wurde von 2008 bis 2013 im Rahmen des Projektes e-lib.ch entwickelt. Seit 2014 wird der Betrieb und die Weiterentwicklung von swissbib im Rahmen des Programms P-5 («Wissenschaftliche Information: Zugang, Verarbeitung und Speicherung») von swissuniversities gefördert.

Diese Förderung endet Mitte 2018. Bis Ende 2020 werden die Funktionalitäten von swissbib in die Swiss Library Service Platform (SLSP) integriert und ab 2021 als Metadatenservices den Schweizer Bibliotheken angeboten. Bis zu diesem Zeitpunkt ist die Universitätsbibliothek Basel für den Betrieb und die minimale Weiterentwicklung von swissbib auf die direkte finanzielle Unterstützung der Schweizer Bibliotheken angewiesen. Zu diesem Zweck hat die Konferenz der Universitätsbibliotheken der Schweiz (KUB) im letzten Herbst ein Kostenbeitragsmodell für swissbib gutgeheissen, welches auf der Anzahl der Benutzer, der Anzahl Mitarbeiter und dem Umfang des Medienangebotes der einzelnen Bibliotheken beruht.

Im Dezember 2017 hat die UB Basel einen Brief an über 500 Schweizer Bibliotheken verschickt und diese um eine Bestätigung des Kostenbeitrages für die Jahre 2018 bis 2020 gebeten. Bis Ende Februar 2018 haben bereits gegen 250 Bibliotheken ihren finanziellen Beitrag an swissbib bestätigt, womit über 70% der Kosten von swissbib bis Ende 2020 gedeckt werden können. Die UB Basel ist zuversichtlich, dass mit der Unterstützung der restlichen Bibliotheken, die ihren Beitrag bis jetzt noch nicht bestätigt haben, sowie von SLSP und von swissuniversities die noch fehlenden finanziellen Mittel für den Betrieb von swissbib beschafft werden können. Die UB Basel wird im März dem Programm P-5 und den Verantwortlichen von SLSP über die finanzielle Situation von swissbib Bericht erstatten.

Swissbib est en activité depuis 2010, compte plus de 30 millions de titres issus de plus de 960 bibliothèques et est visité mensuellement par plus de 90’000 utilisateurs. Swissbib est un service de la Bibliothèque universitaire de Bâle et a été développé de 2008 à 2013 dans le cadre du projet e-lib.ch. Depuis 2014, l’exploitation et le développement de swissbib sont soutenus par swissuniversities dans le cadre du programme P-5 („Information scientifique : accès, traitement et stockage“).

Ce soutien s’achèvera à la mi-2018.D’ici fin 2020, les services de swissbib seront intégrés dans Swiss Library Service Platform (SLSP) et proposés aux bibliothèques suisses en tant que services communs de métadonnées à partir de 2021. D’ici là, la Bibliothèque universitaire de Bâle dépend du soutien financier direct des bibliothèques suisses pour l’exploitation et le développement minimal de swissbib. A cette fin, la Conférence des bibliothèques universitaires suisses (CUB) a approuvé à l’automne dernier un modèle de contribution aux coûts pour swissbib, basé sur le nombre d’utilisateurs, le nombre d’employés des différentes bibliothèques ainsi que sur l’offre médiatique proposée par celles-ci.

En décembre 2017, la Bibliothèque universitaire de Bâle a envoyé une lettre à plus de 500 bibliothèques suisses leur demandant de confirmer leur contribution aux coûts pour les années 2018 à 2020. Fin février 2018, près de 250 bibliothèques avaient déjà confirmé leur participation financière à swissbib, couvrant ainsi plus de 70% des coûts de swissbib d’ici fin 2020. La Bibliothèque universitaire de Bâle est convaincue qu’avec le soutien des autres bibliothèques, qui n’ont pas encore confirmé leur contribution, ainsi que du SLSP et de swissuniversities, il sera possible d’obtenir les fonds qui manquent encore pour le fonctionnement de swissbib. En mars, la Bibliothèque universitaire de Bâle rendra compte de la situation financière de swissbib au programme P-5 et aux responsables SLSP.

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Considerations for the development of an infrastructure to enable the project linked.swissbib.ch (part 1)


The proposal “linked.swissbib.ch” was accepted by SUC P2 – („Scientific information: access, processing and safeguarding“) as one of the projects for building the future infrastructure to access scientific digital information.

The application was submitted by Haute école spécialisée de Suisse occidentale HES-SO -Haute Ecole de Gestion, Genève in cooperation with HTW Chur and Universitätsbibliothek Basel (project swissbib).

One of the aims of the project is the transformation of the current swissbib content into a Semantic Data format (RDF) to enable and simplify the linking of swissbib data with external information.

Finally the created services by linked.swissbib.ch should run on the infrastructure provided by swissbib.ch to facilitate scientists and general library users access to the linked information. Additionally the infrastructure should be available and usable for any other project or service who wants to work on similar questions (catchphrase: “swissbib as a working bench”)

This first blog contribution reflects my current considerations and experiments for the selected tools part of the future infrastructure. Of course this is a work in progress. Contributions and suggestions are always welcomed.

I. General requirements for future tools and the infrastructure to be created by linked.swissbib.ch (and swissbib classic)

a) The software has to transform any kind of meta-data structure into another (meta-data) structure.

b) In general the chosen software should be reusable and expandable. The used development tools should be state of the art and future-proof (if this is at all possible in the software world…)

c) The software has to be Open Source – otherwise it is often difficult or nearly impossible for other parties or services to (re)-use it.

d) The software shouldn’t be in a phase of its infancy. Because of our really restricted resources we can’t afford to build a new software just from scratch. It should be demonstrated that it is already used by institutions in a similar way that we intend to use it with linked.swissbib.ch.

e) Ideally there should exist a community around the system which enables further development in the future.

f) The software for meta-data transformation should be usable not only by software developers.
People related to meta-data transformations in the library world (scripting knowledge is helpful but not necessary) should be able to define work-flows for their own purposes – recently I heard that the phrase “biblio information scientist” is sometimes used as an expression for such a group of people.

g) The software tools should be very scalable.

The mechanisms should be available on a desktop (for example a person in development of a workflow for metadata transformations) and at the same time it should be possible to use the same artifact on a cluster to process millions of items in reasonable time. Actually the classic swissbib content consists of around 20 million records (merged). We are in charge to include licensed article meta-data in the swissbib data-hub. This content (potentially between 30 -150 million descriptions) should also be transformed and serialized into a semantic RDF format.

II. Possible software alternatives to reach the defined goals


A. Infrastructure developed by the Culturegraph project (German National library)
 

One of the main components provided by Culturegraph is called MetaFacture which in turn comprises of three main parts: Framework, Morph and Flux. You can find a more detailed explanation of these parts on the Wiki of the software on Github .

To get to know and to evaluate the component I created my own repository on Github. There I included the sources of the lobid project

1) How are the main components of Culturegraph related to the general requirements defined above?

a) Framework:

The framework makes the solution re-usable and expandable. It defines general classes and interfaces which could be used by others (swissbib too) to extend the solution in a way it is required for their aims.

As an example for this: The metafacture-core component provides commands which are combined to FLUX – workflows (we will see the description of this later). These commands were extended by HBZ by some commands of their own to serve their needs.

Beside new commands being part of the workflow you can define new types as functions being part of the Metamorph domain specific language.

The same mechanism to write specialized functionality with dedicated commands beside the metafacture-core commands is used by the Culturegraph project itself. There already exist connectors for SQL databases, NoSQL stores like the often used Mongo store and to include Mediawiki content as part of the meta-data transformations.  All these repositories are available on Github

b) (Meta)-Morph transformation language

Morph is a Domain Specific Language to define Meta-Data transformations using XML. Hereyou can find a larger example for a morph script which was build by HBZ to transform bibliographic MAB descriptions into RDF. For the result of this transformation (done by myself with the evaluation repository on Github)  look here

My guess (at the moment – I’m still in the phase of evaluation): Metamorph enables you to define at least most of the transformation required for our needs.
For most of the work,knowledge of programming languages isn’t necessary. You have to know your meta-data structures and how you want to transform it.

General potential of Meta-Morph:
In the mid-term perspective I have in mind to use this kind of solution not only for transformations into RDF but for already existing processes in the classic swissbib service too (CBS FCV transformations and Search Engine – SOLR / Elasticsearch – document processing for example)

c) FLUX – create workflows for transformation processes

I would describe FLUX as a “macro language” (similar to macros in office programs) for the definition of processing pipelines.Here you can find an example.

The following picture will give you an overview and idea how heterogeneous article meta-data (provided by publishers) could be normalized in processes based on Metafacture.

 

To support the creation of FLUX work-flows (especially for non developers) HBZ implemented an Eclipse extension. This extension gives you suggestions for commands (together with their arguments) as part of whole work-flows. Additionally you can start a FLUX process under control of the extension. Fabian Steeg (HBZ and creator of the extension) wrote a helpful summary of the
metafacture-ide and metafacture-core out of his point of view.

2) Additional relations to the defined goals

As I tried to describe: the main parts of Metafacture (and extended components based on the core framework) addresses the requirements of the goals in a), b) and f)
(meta-data transformation / reusable, expandable and future proofed / not only for software developers)

But what about the other defined goals:

– The software is Open Source, originally developed by the Deutsche Nationalbibliothek and available via Github and Maven

– The software (Metafacture) isn’t in itsphase of infancy and a community has been established around it. Currentlydeployed as version 2.0,it is the heart of the linked data service provided by DNB. It is already re-used by other institutions for their services (especially HBZ for lobid.org serviceand SLUB Dresden for their EU financed “Data Management Platform for the Automatic Linking of Library Data„)

– The infrastructure should have the potential being very scalable.
Transformation processes of meta-data are currently often based on traditional techniques like relational databaseswhich is proven and mature. E.g. a lot of sophisticated meta-data transformation processes were created by swissbib classic in the last 5 years.
We don’t have in mind to throw away
thesepossibilities and collected experiences in the past. And even for the remarkable larger amount of meta-data for licensed articles we think it makes sense and it is possible to use it by increasing our (virtual) hardware.
But (probably soon) there comes the point in time where newer possibilities should be used (at least in parallel). These possibilities are often labeled with the catchphrase “Big Data” and behind these catchphrases are mostly Hadoop for distributed processing and distributed (NoSQL) storages like Hbase.

Because the Metafacture work-flows are stream-based (combining several modules in a chain) it is well prepared to run on a Hadoop Cluster. Culturegraph has already done this with their component called metafacture-cluster.
This technique made it possible for them to bring together all the bibliographic resources of all the library networks in Germany and to build clusters of equal or similar data (which is a foundation of their Linked Data service) – really fast. This is actually done by swissbib classic within our current data-hub based on traditional technologies (see above). Here you can find a more detailed view on the architecture of the current swissbib.
We have to keep this aspect (processing of really large amounts of data) in mind. Perhaps not immediately when it comes to article data but with greater probability if research data should be incorporated into a data-hub like swissbib.

B. Toolset developed by LibreCat (with Catmandu as the Backbone)



I don’t have any experience with LibreCat.

I spoke with a colleague (who is involved in the community) about the current status of the project and we tried to compare it on a very high level.

One sentence I still have in my mind:
Because Culturegraph is based on Java they (Culturegraph) use a lot of XML while Librecat (implemented in Perl) can do the same pretty much faster directly in the code.

 
I guess it’s true as long asit’s true… there are some misconceptions from my point of view:

a) There is no use of XML because the core of Metafacture is implemented in Java. Java and XML aren’t correlated in any way. Metafacture uses XML because it’s the mean (not more) to express the DSL (Domain Specific Language – Metamorph) used to define meta-data transformations. This makes it possible for people without advancedprogramming skills to define such transformations on a higher level.

b) a clear separation of implementation and definitions for meta-data transformations (the rules) is not unimportant to make the system in the long term better maintainable although it’s probably faster and easier to understand ‚for the developer itself‘ to implement transformations in Perl.
– maybe a very subjective point of view:
Today I wouldn’t implement a system with Perl. If a dynamic scripting language my recommendation would be something like Python or Ruby. Although things change pretty fast nowadays my impression is that Perl isn’t often used by younger people. It might be different in the ‚current‘ library world. But my assumption is it’s going to change in the future.
– Especially when it comes to the processing of large amounts of data – I wouldn’t use dynamic scripting languages. Execution performance is one thing. The other: the integration with clusters for large amounts of data is less supported.

Nevertheless: we should keep an eye on the development in the project. A noticeable group of people (able to contribute) is interested in the project and as I tried to depict it in my picture above:
I guess we could integrate it (if reasonable) in an infrastructure like Metafacture.

Another aspect: If it is possible to re-use the work for normalization of licensed article meta-data done by GBV we have to be “Java compatible”. If I’m not wrong the work is done on the basis of this programming language.

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